Urlaub mit Hund in Italien
          Endlose Strände, historische Städte und leckeres Essen

Sonne von den Alpen bis zum Ätna in einem sowohl landschaftlich als auch kulturell einzigartigem Land mit Gebirgen, feinsandigen Stränden und historischen Städten. Außerdem ein kulinarisches Erlebnis für jeden Gaumen – klar, dass man hier gerne seinen Urlaub verbringen möchte. Wir testen die Tauglichkeit von Bella Italia für unsere Hunde.


Einreisebestimmungen für den Hund

Für Hund und Mensch gilt in Italien das Gleiche: ein gültiger Personalausweis ist Pflicht. Das heißt für den Hund: die Reise ist nur mit einem gültige EU-Heimtierausweis möglich. Natürlich mit einer sachgemäßen Tollwutimpfung, die mindestens 21 Tage alt sein muss und nicht älter als ein Jahr sein darf. Außerdem muss der Hund gekennzeichnet sein (Mikrochip oder Tätowierungen).
Anreisemöglichkeiten: wie kommt man mit Hund nach Italien?
Nach Italien kann man sowohl mit dem Hund im Auto oder dem Zug als auch mit dem Hund im Flugzeug bzw. dem Schiff reisen. Die Straßenverkehrsordnung in Italien schreibt vor, dass Hunde auf dem Rücksitz reisen dürfen, wenn dies keine Hindernis bzw. Gefahr für das Fahren darstellt. Wenn mehrere Hunde gleichzeitig mit auf Reisen gehen, empfiehlt sich eine stabile Trennwand. Die Geldstrafe bei Nichteinhaltung der Verkehrsordnung liegt zwischen 50 und 200 Euro.
Besonderheiten beim Reisen mit Hund in Italien

Auch in Italien ist ein freier Hund kein guter Hund – zumindest aus Sicht des Gesetzes. Der Hund gehört also an die Leine. Schlimmer noch: man sollte immer einen Maulkorb dabei haben. Vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln kann es in bestimmten Regionen dazu kommen, dass man zum Anlegen eines Maulkorbes aufgefordert wird.
Infos & Tipps für Hundeurlaub in Italien
Leider muss man das gute Essen in Italien ohne seinen Hund genießen, zumindest in Restaurants. Hier sind Hunde meist nicht erlaubt. Man kann im Einzelfall Glück haben, besonders in der Außengastronomie.
Generell gilt: Je größer der Ferienort desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund am Strand mit uns toben und baden darf. Wer auf Nebenstrände und ruhige Ecken ausweicht, hat deutlich größere Chancen, mit dem Hund schöne Plätze und leinenfreie Zonen am Strand zu finden.